Mag. Ing. Gerhard Luftensteiner, Vorstandsvorsitzender KEBA

Linz braucht eine zusätzliche leistungsfähige Donaubrücke. Mein täglicher Arbeitsweg führt mich zwei Mal am Tag über die Donau. Dazu kommen fast täglich dienstliche Fahrten vom Firmensitz in Urfahr ins Zentrum von Linz – entweder über die Eisenbahnbrücke oder die Nibelungenbrücke. In der aktuellen Situation muss man zu Stoßzeiten zusätzlich zur normalen Fahrzeit auch immer Stauzeiten mit einkalkulieren.
Durch eine neue leistungsfähige Brücke erwarte ich mir eine Entschärfung der aktuellen Situation und dass dem Wort Fließverkehr wieder die ursprüngliche Bedeutung zukommt.

Dipl.Ing. Helmut Fallmann, Mitglied des Vorstands der Fabasoft AG

Leider werden Diskussionen über Infrastrukturprojekte meist emotional und unsachlich geführt. Die wirtschaftlichen Vorteile, die eine neue Donaubrücke für den gesamten Zentralraum bringt, sind in der Debatte bislang noch nicht gewürdigt worden. Daher unterstütze ich diese überparteiliche Initiative.
Der Wirtschaftsraum Oberösterreich muss ganz generell seine Verkehrsinfrastruktur weiter verbessern, um im Europa der Regionen wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei wird der Ausbau des öffentlichen Verkehrs eine große Rolle spielen. Neben einer zweiten Schienenachse und der regionalen Verkehrsschließung mit S-Bahnen sowie einer direkten Bahnanbindung an den Flughafen Schwechat ist eine neue Donaubrücke unerlässlich. Noch besser wären zwei.

Mayer Gerhard, Chefkoch/Gastwirt Gasthaus Lindbauer

Die neue Brücke ist optisch gelungen und eine wirtschaftliche Lösung. Sie ist für die Zukunft ein Muss, da man damit sicher für die nächsten zig Jahre viele Probleme verkehrsmäßig lösen wird. Da man vor allem auch die Kostenpunkte ins Auge fassen muß, kommt für mich nur ein Neubau in Frage.

Dipl. Ing. Jörg Stögmüller, Architekt

Als Architekt bin ich sehr für den Erhalt von Denkmälern, aber auch für die Weiterentwicklung und Schaffung von Neuem. Derzeit wird eine einsitige Diskussion geführt, welche die fachlichen Argumente alleine auf den Erhalt der Eisenbahnbrücke reduziert. Nicht gesagt wird dass diese in der Funktion nicht mehr ausreichend leistungsfähig ist. Eine Doppelbrückenlösung direkt nebeneinander ist wegen der gegenseitigen Beeinträchtigung keine taugliche Alternative.
Die alte Brücke kann vielleicht an anderer Stelle eine (Teil)Verwendung finden. Eine neue leistungsfähige Brücke ist jedenfalls funktional erforderlich. Diese bietet städtebauliche Entwicklungschancen und muss mit allen Aspekten bewertet werden. Der Entwurf des Siegerprojektes ist optisch ansprechend und gefällt mir.

MMag. Arch. Reinhard Stummer, Architekt

Für mich steht außer Frage, dass an Stelle der zu sanierenden Eisenbahnbrücke eine funktionsgerechte, neue Brücke, erforderlich ist um den jetzigen und zukünftigen Verkehrsanforderungen gerecht zu werden.

Wenn eine Erhaltung der Eisenbahnbrücke aus wirtschaftlicher Sicht möglich und  sinnvoll ist, stimme ich meinen Kollegen zu die Brücke an einem anderen Standort zu platzieren. So könnte die aufwändig sanierte und revitalisierte Stahlkonstruktion vom Salz der nebenstehenden neuen Brücke geschützt werden um nicht erneut derartige Sanierungskosten zu verursachen.

Die Landesregierung hat bereits 2002 Erfahrungen bezüglich des Versetzens und Erhaltens einer Brücke mit Hilfe der Wirtschaft gesammelt. Sachliche Hinweise würden unserem Anliegen hier dienlich sein.

Dipl. Ing. Wolfgang Harmach, Architekt

Bei allem Respekt gegenüber der historischen Brücke, sollte man nicht mit Gewalt daran festhalten und „Neues“ ausgrenzen.
Primär ist auf eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur zu achten. Die neue optisch ansprechende Brücke würde der heutigen Anforderungen bestens gerecht werden.

Dr. Peter Neumann, Vorstandsvorsitzender ENGEL Austria GmbH

Unterstützer der Initiative.

Baurat h.c. DI  Peter Kirsch, Konsulent KMP ZT – GmbH | Ziviltechniker für Bauwesen

Die derzeitige Diskussion ist sehr unsachlich, da die großen Nachteile einer Museumsbrücke und Begleitbrücke verschwiegen bzw. kleingeredet werden:
> Problematisches Sanierungsergebnis wegen versteckter Mängel z.B. Spaltkorrosion.
> Beibehaltung der 80m-Schifffahrtsöffnung auf „ewig“. Bei heutigen Brücken. z.B. bei den Bypassbrücken zur Voestbrücke werden 110m gefordert.
> Das als „interessant“ angepriesene Brückenduett wird eher ein gestalterischer Murks werden
> Die Erhaltung von 2 Brücken verdoppelt etwa die Erhaltungskosten. Ein schwerer Rucksack für die zwei nächsten Generationen!
> Verschlechterung des Hochwasserabflusses.
> Deutlich höhere Kosten!
Eine neue Brücke wird so ausgelegt, dass sie von allen Verkehrsteilnehmern (Fußgänger, Radfahrer, Individualverkehr, Lkw und Öffis) optimal genutzt werden kann. Der Wettbewerb hat eine Lösung gefunden, deren Formensprache einer modernen Stahlstadt entspricht. Da es dazu weltweit kein Pendant gibt, wird diese Brücke unverwechselbar mit LINZ verbunden sein.

Ing. Jürgen P. Zettl, Unternehmer

Bei Bauprojekten kommt man oft zu dem Ergebnis, dass ein Neubau nicht nur besser, sondern auch günstiger ist als die Sanierung. Es wäre nicht nur widersinnig, sondern auch unverantwortlich bis zu 40 Millionen Euro für eine obendrein schlechtere Lösung auszugeben.

DI Andreas Kleboth, Architekt

Die neue Donaubrücke bietet die einzigartige Chance den Linzer Stadtraum unmittelbar an die Donau heran zu führen. Im Zuge des Brückenneubaus könnte auf der Südseite ein urbanes Stadtquartier mit unmittelbarem Bezug zum Wasser entstehen. So würden als Auftakt der neuen städtischen Nord-Süd-Achse entlang der neue Straßenbahnlinie bisher ungekannte stadträumliche Angebote geschaffen werden: ein Platz am Flussufer, Cafés, Sonnenterrassen, autofreie Wege, Flächen zum Flanieren und zum Verweilen in unmittelbarem Bezug zur Donau – ein neues städtisches Angebot für Linz.

Dipl.Ing. Dieter Heintzel,  Zivilingenieur für Bauwesen

Einen ausführlichen Kommentar von Dipl. Ing. Dieter Heintzel finden sie hier.

Mag. Thomas Gegenhuber, Innovationsforscher

Die neue Brücke wird ein öffentlicher Erlebnisraum. Verliebte Paare betrachten den Sonnenuntergang von einem der Balkone aus, Familien mit Kinderwagen fühlen sich durch die Enge nicht mehr bedrängt und schlendern gemütlich über die Brücke. Tabakfabrik, Parkbad, Krankenhäuser und Designcenter erhalten endliche eine Straßenbahn-Anbindung.

Ursula Baumgartner, Angestellte

Wo sind die Alternativen? Da haben also 800 LinzerInnen (von ca. 190.000 Einwohnern) unterschrieben, dass sie gegen den Abriss der Eisenbahnbrücke sind. Mich würde interessieren, wie viele davon sich in den angeführten 15.000 Fahrzeugen täglich über die Brücke quälen. Zwei Busse können kaum aneinander vorbei, da die Fahrbahn zu eng ist.

Das gleiche gilt für Radfahrer, und für die Fußgänger ist es ein hohes Risiko, die Fahrbahn auf der Linzer Seite zu überqueren (nötig, da hier der Gehweg aufhört). Die bestehende Brücke umzubauen, geht nicht. Also welchen Vorschlag haben die Brücken-Retter, um die Situation zu verbessern? Eine neue Brücke durchs Wohngebiet? Kommen die Vorschläge dazu erst nächstes Jahr nach der Wahl?

W.Hofrat i.R. Dipl.Ing.Heinz Espernberger, Leiter der Unterabteilung Strassenneubau der OÖ.Landesregierung

Der Entwurf ist sehr ansprechend und vermittelt die lastabtragende Wirkung eines Bogens. Die alte Brücke hat ausgedient–ihre Erhaltung ist auf Zukunft gesehen finanziell und technisch nicht zu vertreten. Ein Feld der alten Brücke könnte man ja zur Erinnerung in der Nähe aufstellen.

Dr. Ralph Wiplinger, Leiter Rechtsabteilung ÖAMTC i.R.

Die neue Brücke gefällt mir optisch sehr gut, hat wesentlich mehr Kapazität als die gegenwärtige und bietet außerdem Radfahrern und Fußgängern mehr Schutz.

Dr. Rudolf Winter-Ebmer, Universitätsprofessor

Neben den Kostenargumenten finde ich, dass eine öffentliche Entscheidung in angemessener Zeit getroffen werden muss. Wenn sich – nach einer sehr langen Diskussion – eine Mehrheit für eine Lösung ausgesprochen hat, dann sollte diese Lösung auch akzeptiert werden.

DI Christian Stadler, Ziviltechniker für Bauwesen

Die geführte Diskussion scheint nur sehr wenig von sachlichen Argumenten getragen. Es geht manchen offenbar darum, die einmal angestellten Überlegungen nicht neu zu hinterfragen und sich lieber auf frühere Aussagen zu versteifen.
Bei allem Verständnis für den Erhalt von alten Brückenbauwerken muss festgehalten werden, dass vorrangig eine sinnvolle Nutzung gegeben sein muss, um als erhaltenswertes Denkmal eingestuft zu werden, und dass das Bundesdenkmalamt sicher auch nicht leichtfertig einen Abriss genehmigt hat.
Mit den aktuellen Anforderungen an die erforderliche Donauquerung an dieser Stelle ergibt sich bei einem Erhalt der alten Eisenbahnbrücke zwangsläufig eine 2-Brücken-Lösung mit vielen Nachteilen (wesentlich höhere Realisierungskosten, Einschränkungen in der Schifffahrt, reduzierter Hochwasserabfluss, reduzierte Nutzungsqualität). Vor allem aber würde die Ensemblewirkung durch eine nüchtern gehaltene Parallelbrücke sehr stark in Mitleidenschaft gezogen.
Die neue Donaubrücke erfüllt die an sie gestellten Anforderungen bezüglich der Nutzung optimal und das ist für mich die Grundvoraussetzung. Es wird dabei neben den Belangen der Straßenbahn und des MIV (motorisierter Individualverkehr) vor allem auch Fußgängern und Radfahrern reichlich Platz eingeräumt.
Dass daneben noch ein auch optisch derart gelungener Entwurf aus dem Wettbewerb als Siegerprojekt hervorgegangen ist, finde ich bemerkenswert. Für mich stellt dieser Entwurf einer Stahlbrücke mit den 3 Bögen eine „moderne Wiedergeburt“ dar, die wie die alte Brücke zu ihrer Zeit zu einem auch international beachteten Wahrzeichen für die Stahlstadt Linz werden kann.

Mag. Chris Müller, Direktor für Entwicklung, Gestaltung und künstlerische Agenden Tabakfabrik Linz

Brücken bauen.

Der ewige Widerstreit zwischen Tradition und Moderne scheint in Linz seinen Austragungsort durch die Eisenbahnbrücke gefunden zu haben. Alt gegen neu, Lager gegen Lager, Gutachten gegen Gutachten, Emotion gegen Ratio – BrückerhalterInnen gegen BrückenbauerInnen. Die Debatte muss geführt werden, das ist wichtig und richtig. Es geht hier um kulturelles Allgemeingut, um ein historisches Erbe aber vor allem um unsere Stadt Linz und deren positive, dynamische Entwicklung. Es geht also für und nicht gegen etwas!

Die Brücke wurde als Brücke für die Eisenbahn gebaut. Sie hatte große Zeiten und dem muss man mit Respekt begegnen. Doch die Anforderungen haben sich geändert, Linz hat sich geändert, unsere Art zu leben hat sich geändert. Wir brauchen keine Eisenbahnbrücke mehr, wir sind bereit für eine Multifunktionsbrücke.

Mit der zweiten Straßenbahnachse rückt die Stadt näher zusammen. Distanzen sind schneller und dabei stressfreier zu überwinden und was heute als “abseits vom Schuss“ gilt, dockt an das pulsierende Stadtleben an – ein wichtiges Zeichen für umweltfreundliche Mobilität. Die neue Brücke ist eine Nahtstelle, damit zusammenwächst, was zusammen gehört. Und dabei reden wir nicht von einer fernen Vision, sondern von einem konkreten Projekt, das kurz vor seiner Umsetzung steht. Wenn wir jetzt mit der Arbeit beginnen, rollt die erste Straßenbahn in den nächsten fünf Jahren.

Diese Weichenstellung ermöglicht vielen Menschen das sprichwörtlich “schnell in die Stadt fahren” – zum Bummel, ins Konzert, ins Museum, zum Arzt, in den Kindergarten, in die Schule, für Amtswege oder einfach zum Flanieren. Die neue Brücke wird den Charakter der Stadt bereichern und neue Teile beleben. Und sie ist für alle konzipiert: RadfahrerInnen, SpaziergängerInnen, StraßenbahnfahrerInnen, PendlerInnen, LinzerInnen und Nicht-LinzerInnen, Junge und Alte. Wir sind nicht nur Zeuge eines lange herbei gesehnten Moments Linzer Stadtentwicklung sondern können ihn durch unsere Entscheidung auch aktiv mitgestalten.

Eine moderne Stadt ist durchzogen von Lebensadern, die den gesamten Stadtorganismus mit Leben erfüllen. Die neue Brücke wird urbanes Blut in die angebundenen Stadteile pumpen und das Zentrum Richtung Osten deutlich ausweiten und aufwerten.

Es ist für mich keine einfache Entscheidung, aber ich bin mir sicher, welche die richtige ist: Brücke(n) bauen – Zukunft vergegenwärtigen!

Prof. Werner Auer-Rizzi, JKU

1) Eine moderne Stadt braucht dringend eine ausreichende Infrastruktur.

2) Wir wollen nicht weiterhin die Kamele sein, die durchs Nadelöhr müssen

Prof. Dr. Johannes Lehner, JKU

Ich benutze die Eisenbahnbrücke regelmäßig als Läufer, manchmal als Rad- und Autofahrer. Ich bin überzeugt, für alle diese Zwecke und ästhetisch wäre eine neue Brücke besser geeignet. Insbesondere sollte sie genutzt werden, um den öffentlichen Verkehr auszubauen! Dann könnte ich sie auch als Strassenbahnfahrer benutzen!

Andrea Purkhauser, CAD-Technikerin

Ich bin auch für Denkmalschutz aber manchmal muss man sich dem Fortschritt anpassen. Da Linz den Verkehr sonst nicht bewältigen kann.Die neue Brücke ist meiner Meinung nach technisch wunderschön, ich hätte aber ein wenig die Natur mit eingeplant…zB einen bepflanzten Seitenstreifen der die Fußgänger von den Autos und Straßenbahnen trennt.

Udo Feyerl, Radclub ARBÖ SK VÖEST

Der aktuelle Radweg über die Eisenbahnbrücke ist einfach katastrophal. Wir Vöest-Radsportler überqueren mehrere Male in der Woche (sicher täglich) die Donau auf diesem Weg und sind immer der Gefahr ausgesetzt mit entgegenkommenen Radfahrern zu kollidieren.
Auch die gemeinsame Nutzung mit Fußgängern ist höchst risikobehaftet. Ein Schritt in die falsche Richtung und schon stürzt der von hinten herannahende Radfahrer in die rostigen Träger.
Die Brücke zu einer Fussgänger / Fahrradbrücke umzubauen finde ich hirnrissig da ich hier die maximalen Instandhaltungskosten erwarte. Ganz zu schweigen vom optischen Bild der zwei parallel geführten Brücken. Mehrkosten jenseits 40 Mio.

Norbert Lorenz

Sie wäre die zweckmäßigste, sicherste, langfristig wirtschaftlichtste und deshalb die mit Abstand vernünftigste Lösung.
Wie hässlich – und daher für das Stadtbild unverantwortlich – eine “Zwei-Brücken-Lösung” wäre, zeigen die beiden Steyregger-Brücken!

DI (FH) Daniela Schinko, Hochbautechnikerin

Die kaputte Eisenbahnbrücke ist ja wie der Name schon sagt für die Eisenbahn ausgelegt worden. Für die Autofahrer ist die Spurbreite zu schmal, ebenso der Radweg und der Fußweg. Eine neue Straßenbahnachse kann sowieso nicht über die Brücke geführt werden da die Belastung zu groß ist und es zu einem Verkehrschaos kommen würde. Und eine zweite Brücke daneben zu bauen nur um eine kaputte Brücke zu erhalten ist doch bitte wirklich schwachsinnig. Da baut man bitte doch eine neue Brücke die den Anforderungen entspricht, wenn diese ohnehin billiger ist.

DI Christian Köhler, Bauingenieur

Die neue Brücke und die damit verbundenen Anlageverhältnisse unterstützen eine funktionierende und weiter entwickelbare Infrastruktur für öffentlichen Verkehr, für Fußgänger, für Radfahrer und für den motorisierten Individualverkehr.
Darüber hinaus sind die langfristigen Kosten mit der besseren, neuen Brücke deutlich geringer, als sie mit Beibehaltung der bestehenden Brücke wären.

Andreas Kroy, Steuerberater

Der öffentliche Verkehr gewinnt im städtischen Bereich immer mehr an Bedeutung. Er wird sich aber nur wirklich durchsetzen können, wenn er eine schnelle und effiziente Beförderungsmöglichkeit bietet. Aus diesem Grund ist die neue geplante Straßenbahnlinie aus meiner Sicht für Linz wichtig. Die funktioniert aber nur mit einer neuen Brücke. Eine Sanierung der alten Brücke und ein Neubau daneben hat nicht die gleiche Funktionalität und ist wesentlich teurer. Außerdem bezweifle ich, dass diese Lösung besser aussieht wie die neue Brücke.

Martin Freunberger, Technischer Angestellter

Der Entwurf ist sehr schön – es wird sowohl Bezug zur alten Brücke genommen, als auch den gestiegenen Anforderungen begegnet. Als Pendler, der täglich im Stau über die Donau steht, bin ich eindeutig und wehement für jede Erneuerung und Erweiterung der Kapazitäten um über den Fluss zu wechseln.

Gertraud Figlhuber, Pensionistin

Unterstützen der Initiative

Ulrike Mayr, Pensionistin

Weil die alte Eisenbahnbrücke nicht mehr zeitgemäß ist!

Helmut Scheinost, Pensionist

Damit die Bahn bzw. Strassenbahn, Radfahrer, Läufer und Fussgänger besser und sicher den Strom queren können.

Barbara Schmalzer, Angestellte

Eine Donauquerung ist dringend erforderlich.
Der Zustand der Eisenbahnbrücke aktuell erscheint beängstigent desolat; der Erhalt/die Instandhaltung wurde anscheinend “etwas verschlafen” – deshalb erscheint (auch aus den Medien ersichtlich) die Instandhaltung mit jetzigem Stand zu teuer!
Dann lieber eine neue Brücke.

Dr. Michael Schardtmüller

Der Entwurf der neuen Brücke ist wunderschön. Die neue Brücke ist unbedingt notwendig, da die alte schon lange nicht mehr den Erfordernissen des Verkehrs und der Sicherheit entspricht und sie aus meiner Sicht auch optisch eine Beleidigung für das Auge darstellt.

Josef Zeinhofer, IT Techniker, Öffi- und Radfahrer

Die Linienbusse können derzeit nicht vernünftig an einander vorbei fahren und müssen sich deshalb gegenseitig abwarten. Der Radweg ist zu schmal und für die 2. Bim-Achse muss ohnehin eine neue Brücke her. Also, weg mit der alten Brücke, weil sie unbrauchbar geworden ist!

Werner Stöckl

Neu ist besser!

DI Anzinger Erwin, Bauingenieur

Weil das die beste und architektonisch schönste Brückenlösung für Linz ist.

Renate Moran, Bildende Künstlerin

Die neue Brücke ist sinnvoller.

Alexander Steininger, Elektromechaniker

Weil die Eisenbahnbrücke einfach ausgedient hat und immer teuer renovieren macht sie auch nicht effektiver. Ausserdem finde ich gibt es schönere Eisenbahnbrücken.

Stefan Pöstinger

Die neue Brücke ist eine zeitgemäße und vor allem wirtschaftliche Lösung.

Ing. Walter Wiesner

Ich finde die neue Brücke passt gut ins Stadtbild und ist für eine vernüftige Infrastuktur notwendig.

Branko Novakovic, Betriebsratsvorsitzender AKh Linz GmbH

Eine neue, moderne und vor allem leistungsfähige und sichere Brücke ist dringend notwendig. Die Gegner der neuen Brücke sollen sich überlegen aus welchem Grund fahren sie selbst relativ neue Autos und nicht 30 oder 40 Jahre alte Rostschüssel.
Weil diese Rostschüssel Jahr für Jahr verkehrstauglich zu halten ein Vermögen kostet, und man ist trotzdem mit einer Rostschüssel unterwegs.

Ing. Lothar Moser, technischer Angestellter

Architektonisch kann die neue Brücke als “typisch österreichische Lösung” betrachtet werden – eine moderne neue Brückenkonstruktion für den öffentlichen Verkehr mit “optischen Nachwehen” zur bestehenden Eisenbahnbrücke.
Der Neubau der Brücke ist für die Entwicklung des öffentlichen Verkehrs in Linz,  verbunden mit den Anforderungen des Straßen- und Individualverkehrs, unumgänglich.
Vielleicht kann ein Brückenabschnitt der Fachwerkkonstruktion der bestehenden Eisenbahnbrücke in der VOEST – Stahlwelt ausgestellt und als Übergang zwischen Gebäudekomplexen weiter verwendet werden.

Klaus Hart

Ich finde, sie ist optisch sehr schön gelungen.

Auer Hubert

Weil die Brücke sehr schön ist und modern.

Anastasios Spinos, VPN

Alte Brücke muss weg!!
Weil nicht mehr funktional ist, sie ist unsicher, unpraktisch, viel zu klein.

Lukas Strickner

Aus Kostengründen: Die Stadt ist hoch verschuldet, da bleiben keine Millionen für das persönliche Nostalgie-Empfinden einer Personengruppe, die sich damit vor der Wahl profilieren will!

Barbara Kaiser-Anzinger 

Ich bin für einen Neubau, damit der Verkehr in Linz entlastet wird.

Friedrich Mülleder, Ausbildungsleiter

Zweckmäßig, Modern! Die alte Brücke hat ihre Lebensdauer überschritte und ist den heutigen Anforderungen, wie ordentliche Radwege, öffentlicher Verkehr und Individualverkehr in keine Weise mehr gewachsen!

Ing. Josef Georg Brunner, IT Administrator

Modernes Design, fügt sich in die Umgebung ein.
Es ist die richtige, zukunftssichere Lösung.

Franz Josef Mayr

Linz ist eine dynamische Stadt; das soll man auch an den Donauquerungen erkennen.

Jakob Jaksch, Meinungsforschung

Weils sinnvoll ist.

Thomas Goeritz, Angestellter

Eine Brücke muss vor allem ihre Funktion sicher erfüllen. Die alte Eisenbahnbrücke ist inzwischen für den Autoverkehr ungeeignet – konstruktionsbedingt, und weil sie jahrzehntelang nachlässig gewartet wurde. Aus der Ferne ist sie schön anzusehen, keine Frage. Aber auch eine Neukonstruktion kann das Stadtbild verschönern.
Ein – etwas provokanter – Vergleich: Das erste eigene Auto ist meist mit schönen Erinnerungen verbunden und wird in Ehren gehalten. Aber wer hat es noch vor der Haustür stehen? Eben.

Manfred Ruschak

Ich vertraue jenen, die sagen, dass ein Abriss der alten und ein Bau einer neuen Brücke finanziell günstiger ist. In Zeiten, wo nicht nur die Stadt Schulden hat und sparen muss und darüber hinaus nicht wenige in Armut bzw an der Armutsgrenze leben, sollte bei derartigen materiellen Entscheidungen der Preis einen wesentlichen Entscheidungsfaktor darstellen.

Leon Obermayr, Schüler

Man sollte die effizienteste Lösung wählen -> Neubau einer zeitgemäßen Brücke und nicht Steuergeld in eine aufwändige Sanierung der alten Eisenbahnbrücke stecken. Die neue Brücke wird Linz in jeder Hinsicht aufwerten.

Mag.a Susanne Pollinger

Der Ausbau der 2. Schienenachse braucht eine neue Brücke. Zwei Brücken nebeneinander sind Unsinn und kostspielig. Als Radfahrerin erwarte ich mir von der neuen Brücke einen breiteren Radweg der gut vom Gegen- und vom Fußgängerverkehr abgegrenzt ist.

Wolfgang Mayr, Pensionist

Weil der Rosthaufen weggehört!

Roland Kretz, Projektentwickler

Eine NEUE Brücke ist die einzige vertretbare und bedarfsgerechte Lösung!
Zukunftsweisend wäre über weitere Brücken nachzudenken.
Linz an der Donau – das geht nur mit BRÜCKEN !

Klemens Lindorfer, Elektrotechniker / Projektleitung

Die neuen Brücke ist eine Aufwertung der Stadt Linz welche sowieso zu wenige Donauquerungen für den Individualverkehr hat. Ohne diese Brücke ist die Realisierung einer zweiten Schienenachse und eine zweiten Donau Straßenbahn Querung welche unbedingt nötig ist nicht möglich.

Friedrich Mülleder, Ausbildungsleiter

Zweckmäßig, Modern!!
Die alte Brücke hat ihre Lebensdauer überschritte und ist den heutigen Anforderungen, wie ordentliche Radwege, öffentlicher Verkehr und Individualverkehr in keine Weise mehr gewachsen!!!

Manuela Bauer

Die neue Brücke ist schön und wichtig. In Linz steht man immer im Stau und die Brücke wäre eine echte Entlastung für den ganzen Verkehr. Außerdem kann man auf dieser Brücke auch mal ordentlich fahren da sie breit genug ist, auch Fußgänger und Radfahrer werden davon profitieren.

Mag. Helmut Luckeneder, MBA, Leiter Buchhaltung

Die alte Brücke ist verrostet, und die Sanierung würde Jahre dauern, daher hat auch das Bundesdenkmalamt den Bescheid bzgl. Denkmalschutz aufgehoben. Jeder der für den Erhalt der alten Brücke am jetzigen Standort eintritt, verhindert eine vernünftige und eine zeitgemäße Verkehrspolitik! Gerade der Ausbau der 3er Linie in Leonding zeigt, wie wichtig es ist ein vernünftiges Verkehrsprojekt zu bauen und auch angenommen wird. Egal ob nur eine City-S-Bahn oder eine Überlandstraßenbahn gebaut wird. Linz braucht einen neue zeitgemäße Brücke! Niemand käme auf die Idee, ein Haus zu erhalten, dessen Sicherheit nicht mehr gegeben ist! Daher ja zur neuen Donaubrücke, im Sinne einer zukünftigen Weiterentwicklung von Linz. Verhindern kann man schnell etwas, vernünftige Lösungen für die Zukunft die Wenigsten, daher nochmals ja zur neuen Donaubrücke!

Gerhard Prandstätter, Techniker

Optisch äußerst ansehnlich. Gelungene Konzeption. Muss nicht mit aller Gewalt um teures Geld Altes erhalten.

DI (FH) Markus Pirngruber

Sicherheit – Verkehrsader – Sicherung wirtschaftliche Leistungsfähigkeit

Wolfgang Krier, Pensionist

Eine neue Brücke ist grundsätzlich die vernünftigere Lösung, außerdem ist das geplante Projekt auch optisch sehr ansprechend.

Harald Schmadlbauer, Angestellter

Brücken haben gerade für Linz eine wesentliche Funktion. Und die Eisenbahnbrücke – so schön sie sein mag – kann diese Funktion schlicht und einfach nicht erfüllen. Selbst wenn sie nicht komplett verrostet wäre.

Sentimentalität ist ein schlechter Ratgeber in solchen Fragen. Fußgänger, Läuferinnen, Radfahrer, Autofahrerinnen und die Lenker von Bussen die die Eisenbahnbrücke tatsächlich regelmäßig benutzen, haben denke ich ohnehin wenig Verständnis für die inszenierte, angebliche “emotionale Bindung” einiger Personen an dieses Nadelöhr zwischen Urfahr und Linz.

Mario Glöckner, Kaufmann

So schnell wie möglich sollte die alte enge Brücke erneuert werden.

Stelzmüller Walter

Linz braucht leistungsfähige Brücken. Die neue Brücke passt wunderbar zur modernen innovativen Stadt Linz und sorgt für einen flüssigen Verkehr für Auto, Öffi und Radfahrer

Martin Pichler

Leben heißt Veränderung! “Nur a Gulasch is aufgwamt bessa!”

Winfried Edstadtler

Ein Neubau der 110 Jahre alten Eisenbahnbrücke ist schon lange notwendig.

Die Grundlage eines Neubaues im „Retrolook” wäre die rasche Fertigstellung der neuen Donau-West-Brücke. Die Nibelungenbrücke wäre dadurch entlastet und wieder aufnahmefähig und könnte während des Neubaues der Eisenbahnbrücke –Verkehr aufnehmen.

Auf dieser neuen Kombi Brücke sollte für eine 2 gleisige S-Bahn-Strecke Raum  sein! Am Nordende sollte die MKB und die Neubaustrecke (Normalspur!) von Pregarten-Gallneukirchen zusammengeführt werden und als City-S-Bahn zum HBH weitergeführt werden.

So hätte eine neue Eisenbahnbrücke eine wichtige Mehrfachfunktion für die Zukunft.

Die geplante neue Tramstrecke (L 4 ) würde sich dadurch erübrigen.Keine weitere Tram mit der 900 mm Spur.

Mag.a Selena Miksch

Fortschritt braucht Wandel.

Helmut Weidinger

Ich finde die neue Brücke zweckmäßig und preisgünstiger  und damit die richtige Wahl, nebenbei finde ich die neue Brücke sogar schöner.

Um jeden Preis am Alten festzuhalten widerspricht meinem gesunden Menschenverstand.

Weiters bin ich der Meinung dass Linz es sich schon lange nicht mehr leisten kann
40 Millionen Euro für Pseudo-Nostalgie auszugeben.

Gabriele Kolrus, Produktmanagerin

Ich bin gebürtige Linzerin und stolz darauf. Mit 50+ habe ich schon viele Veränderungen dieser Stadt miterlebt, die sich von der reinen Stahl- bzw. Industriestadt meiner Kindheit bis hin zu einer modernen, innovativen Metropole gewandelt, um nicht zu sagen gemausert hat.
Die Architektur der geplanten neuen Brücke passt meiner Meinung nach sehr gut zum derzeitigen Stadtbild. Es gibt bereits etliche Beispiele in Linz wo altes und neues gut miteinander harmoniert – man denke nur an das neue Rathaus, das AEC, Design Center oder auch an den neuen Teil des Linzer Schlosses, um nur spontan ein paar Beispiele zu nennen.
Darüber hinaus bin ich ein Feind von “heuchlerischer” Propaganda, die versucht erwachsene Menschen mit primitiven Mitteln in ihren Entscheidungen zu beeinflussen. So habe ich als Linzerin früher noch nie gehört, dass jemand die Eisenbahnbrücke “alte Dame” genannt hätte oder dass diese das Wahrzeichen von Linz sein soll. Ich war immer der Meinung das Wahrzeichen von Linz ist die Wallfahrtskirche am Pöstlingberg oder die Dreifaltigkeitssäule am Hauptplatz. Aber ich kann mich ja auch irren …
In diesem Sinne hoffe ich sehr, dass Linz einmal mehr zeigen kann und darf, dass Veränderungen in dieser Stadt durchaus machbar sind.
Danke dass Sie sich dafür stark machen.

Joachim Ludwig, Pensionist

Neue Bruecke müßte unbedingt  gebaut werden. Die alte total verrostete Eisenbahnbrücke ist es nicht wert erhalten zu werden.
Wenn ich mit dem Auto darüberfahre , bekomme ich Beklemmungen wenn ich mir den Rost ansehe. Außerdem ist es ein Witz, wenn ein Bus die Brücke befahren will und es kommt ein zweiter Bus, muß einer stehen bleiben.  Völlig unbrauchbar.

Sonja Leitner, kfm. Angestellte

Die moderne Architektur bietet sowohl dem öffentlichen Verkehr, Fußgängern und Radfahrern sowie dem Individualverkehr ausreichend Raum. Ein gelungenes zukunftsfähiges Konzept, dass unbedingt umgesetzt werden soll.

DI Helmut Tüchler, Pensionist

Die ineffiziente und teuer zu erhaltende Stahlkonstruktion hätte schon viel früher erneuert werden müssen. Es ist unverständlich dass sich öffentliche Vertreter gegen die neue Brücke aussprechen, obwohl sie neuen Schwung für Linz wollen und behaupten besser wirtschaften zu können?

Bianca Wieshofer, Sekretärin

Weil die neue Brücke viel besser zu Linz passt

Rami Ramadani, Techniker

Jeden Tag befahre ich die Eisenbahnbrücke mit dem Auto. Sie hat nicht genügend Kapazität in der heutigen Zeit. Auch für die Fußgänger ist es nicht leicht von einer Seite auf die andere zu gelangen da dort keine Fußgängerzonen vorhanden sind. Für die Buslinien ist eine Befahrung von beiden Seiten nicht möglich.
Die neue Brücke überbrückt diese Nachteile der alten Brücke und nebenbei ähnelt sie auch der alten Brücke!!

Karoline, Hausfrau/Mutter

Es ist definitiv Zeit loszulassen und etwas neues zu schaffen. Die alte Brücke hat keine Zukunft.
Die neue Brücke ist sicher eine enorme Bereicherung für sie Stadt Linz und ich freue mich drauf.

Johann Reisenberger

Unterstützer der Initiative

Rakoczy Franz, Pensionist

Überfällige Verkehrslösung (Straßenbahn), funktionell und schön.

Jürgen Philipp, Geschäftsführer philipp.pr GmbH

Schlicht und ergreifend macht alles andere keinen Sinn, wäre Geldverschwendung und würde keinerlei Entlastung mit sich bringen. Würden wir an allem Festhalten was einst einen klaren Nutzen hatte, würden wir wohl noch in Höhlen wohnen.

Manuela Stubner, Bürokauffrau

1. ist sie eine Entlastung für den Verkehr (wenn die Bahn fährt, dann müssen Autos
und Busse in der Zwischenzeit warten)
2. die neue Brücke sorgt für einen flüssigen Verkehrsfluss und wird für Radfahrer und
Fußgänger zu einem neuen Erlebnis und sorgt für eine sichere Überquerung

Stefan Reichl, Vereinssekretär

Die neue Brücke schaut super aus und würde Linz ein weiteres modernes Linzer-Zeichen geben. Ohne Veränderungen gibt es kein neues modernes Linz und würde stillstand bedeuten. Die alte Brücke ist nicht mehr zu retten, die Leute von der anderen Initiative müssen endlich wachgerüttelt werden. Her mit der neuen Brücke-Hallo neues modernes Linz

Katharina Knott, Studentin

Es sollte Neues gewagt werden, wenn es an der Zeit ist. Die alte Brücke ist mit vielen Erinnerungen bedacht, doch der Fortschritt und eine Reduktion der Kosten sollten für eine neue Brücke stehen.

Dipl.-Ing. (FH) David Wojak, System Administrator

Ich finde Variante “neue Brücke” in vielerlei Hinsicht besser als die Sanierung der alten Eisenbahnbrücke.

Werner Etzinger, Selbständig/ Baumaschinentechniker & Berufsfotograf

Die Brücke neuzubauen sollte kein Politikum sein sondern ein absolutes Muss.

Das Ziel der Linzer Wirtschaft und der Politiker sollte sein die Verkehrsader am laufen zu halten, und nicht, Blockaden einzubauen mit einer schrottreifen Brücke. Außerdem sollte die Sicherheit derer, die die Brücke benützen an erster Stelle stehen. Es sprechen noch viele Argumente für einen Neubau der Brücke, wie zum bsp. ansprechendes Design, breitere Brücke, daher besserer Verkehrsfluss und auch 2te Straßenbahnachse. Ganz wichtig ist auch die Verschönerung des Stadtbildes. Bauwerke die Saniert oder Neugebaut werden sollen ja Linz als Aufstrebende Stadt darstellen und nicht als Rückständige.  Also absolut keine Frage, die Brücke gehört unbedingt neu gebaut und das so schnell wie möglich.

Dipl.Ing, Johann Wiesinger, Pensionist

Das vorliegende Modell erfüllt die Anforderungen von heute, ist zukunftsweisend und darüber hinaus modern und ein “Hingucker”. Die “alte” Eisenbahnbrücke ist am Ende des Lebenszyklus, eine Sanierung und dann (Be)Nutzung durch Fußgänger, Radfahrer, Einspurige wirtschaftlicher Unsinn.

Ing. Bouteiller-Marin, Leiter Vertrieb & Marketing

Weil wir in Linz schon seit langer Zeit eine zusätzliche Brücke brauchen und weil sie kostengünstiger als die 2-Brücken-Lösung ist.

Helga Feichtiger, Pensionistin

Sie passt wunderbar zu den Bauten am Donauufer.

DI Norbert Breitschopf, Angestellter

Linz braucht eine leistungsfähige Donauquerung als Basis für die zweite Schienenachse. Die neue geplante Brücke erfüllt alle Mobilitäts-Anforderungen der Zukunft und erinnert mit ihrer modernen Stahlstruktur an ein signifikantes Bauwerk, dass an diesem Standort gestanden ist.

Linz hat sich zu einer modernen Stadt entwickelt, wo sich Visionen, Zukunft und Tradition verbinden können. Wir sollten uns daher zur Erhaltung von Werten bekennen aber gleichzeitig den Mut zum Neuen zeigen.

Bernhard Brunsteiner

Altes erhalten – ja, aber nicht um jeden Preis. Denn alles hat eine Lebensspanne. So auch die Eisenbahnbrücke.

Darum eine neue, brauchbare, der Zeit angepasste Donauquerung!